Matthias Deiß Krankheit gilt als einer der kompetentesten politischen Journalisten Deutschlands. Als stellvertretender Leiter des ARD-Hauptstadtstudios analysiert er seit Jahren die Berliner Politik mit Scharfsinn und Präzision. In Online-Foren und sozialen Medien tauchen immer wieder Spekulationen zur Gesundheit des 47-Jährigen auf.
Der berufliche Werdegang von Matthias Deiß
Matthias Deiß kam 1978 in Hamburg zur Welt und wuchs in Ahrensburg in Schleswig-Holstein auf. Schon früh zeigte er Interesse am Journalismus: Als Schüler schrieb er für lokale Zeitungen. Nach dem Abitur 1998 an der Stormarnschule studierte er Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Parallel absolvierte er eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule – eine Kombination, die ihm eine solide Grundlage verschaffte. Seine Karriere bei der ARD startete als Moderationsredakteur bei den Tagesthemen, wo er unter Ulrich Wickert und Anne Will arbeitete.
Stationen bei der Deutschen Welle, als Reporter beim rbb und Chef vom Dienst bei ARD-aktuell folgten. Von 2012 bis 2017 berichtete Deiß als Fernsehkorrespondent aus Berlin, mit Fokus auf Innenpolitik, Extremismus und Terrorismus. 2018 übernahm er die Redaktionsleitung des investigativen Magazins Kontraste und modernisierte es digital. Seit Mai 2021 ist er stellvertretender Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio. Zusammen mit Tina Hassel und anderen verantwortet er die politische Berichterstattung der gesamten ARD. Besonders bekannt wurde er durch die Moderation des Bericht aus Berlin, dessen Marktanteil unter seiner Mitwirkung deutlich stieg.
Wichtige Auszeichnungen und Projekte
Matthias Deiß erhielt zahlreiche Preise für seine journalistische Arbeit. Hier eine Übersicht der bedeutendsten Ehrungen:
| Jahr | Auszeichnung | Begründung |
|---|---|---|
| 2011 | Prix Europa | Beste europäische Politikdokumentation |
| 2012 | Journalistenpreis Rechtsextremismus | 1. Preis für investigative Berichterstattung |
| 2012 | Grand Prix Circom | Beste regionale TV-Sendung Europas |
| 2013 | CNN Journalist of the Year | Gesamte journalistische Leistung |
| 2014 | Medienpreis Politik des Bundestages | Dokumentation zu Staatsversagen |
| 2017 | Nominierung „Der Lange Atem“ | Langjährige Recherchearbeit |
Ursprung der Gerüchte zur Krankheit von Matthias Deiß
Spekulationen zur Gesundheit von Matthias Deiß halten sich seit Jahren im Internet. Sie entstehen hauptsächlich durch sichtbaren Haarausfall, der in Fernsehauftritten auffällt. Solche Veränderungen führen oft zu Vermutungen über schwerwiegende Erkrankungen. Verlässliche Berichte bestätigen jedoch keine entsprechende Diagnose. Deiß äußert sich privat selten zu persönlichen Themen und konzentriert sich auf seine professionelle Rolle.
Frühere Hinweise aus Selbsthilfegruppen zu Alopecia Areata – einer Autoimmunerkrankung, die kreisrunden Haarausfall verursacht – lobten 2017 sein selbstbewusstes Auftreten während der Bundestagswahlberichterstattung. Alopecia Areata beeinträchtigt die allgemeine Gesundheit nicht schwerwiegend und betrifft viele Menschen weltweit. Deiß meistert solche Veränderungen offen und professionell, ohne dass eine akute oder lebensbedrohliche Krankheit thematisiert wird. Seine anhaltende Präsenz in anspruchsvollen Moderationen und Recherchen spricht für stabile Gesundheit.
Aktueller Stand: Vertragsverlängerung und berufliche Aktivität
Im Dezember 2025 verlängerte der rbb-Verwaltungsrat den Vertrag von Matthias Deiß bis Mitte 2028. Die ARD-Intendanten hatten dem bereits im September zugestimmt. rbb-Intendantin Ulrike Demmer hob seine journalistische Kompetenz, kritischen Geist und Beitrag zum Erfolg des Bericht aus Berlin hervor. Der Marktanteil der Sendung wuchs von 6,5 Prozent im Jahr 2020 auf 10,7 Prozent im Jahr 2024. Diese Entscheidung signalisiert großes Vertrauen in Deiß und macht klar, dass gesundheitliche Einschränkungen keine Rolle spielen. Auch Anfang 2026 bleibt er aktiv in der Berichterstattung, etwa zu aktuellen politischen Debatten wie Rentenreform oder Wahlen.
Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit
Prominente Persönlichkeiten wie Matthias Deiß stehen oft im Fokus privater Spekulationen. Äußerliche Veränderungen werden schnell interpretiert, obwohl sie häufig harmlose Ursachen haben. Deiß setzt Prioritäten auf qualitativ hochwertigen Journalismus und lässt Gerüchte unkommentiert. Seine Karriere zeigt, dass persönliche Herausforderungen – falls vorhanden – seine Professionalität nicht beeinträchtigen. Die ARD als Arbeitgeber unterstreicht durch die Vertragsverlängerung die Wertschätzung für seine Leistungen und widerlegt indirekt anhaltende Vermutungen.
Häufig gestellte Fragen zu Matthias Deiß und seiner Gesundheit
Leidet Matthias Deiß an einer schweren Krankheit?
Nein, es liegen keine offiziellen Bestätigungen einer schweren oder akuten Erkrankung vor. Gerüchte basieren auf Spekulationen zu seinem Äußeren und sind unbegründet.
Warum kursieren Gerüchte zur Krankheit von Matthias Deiß?
Hauptsächlich durch sichtbaren Haarausfall, der mit Alopecia Areata in Verbindung gebracht wird – einer gutartigen Autoimmunerkrankung ohne schwere gesundheitliche Folgen.
Wie geht Matthias Deiß mit seinem Haarausfall um?
Er tritt selbstbewusst und professionell auf, wie bereits 2017 von Betroffenengruppen positiv hervorgehoben wurde.
Bis wann bleibt Matthias Deiß beim ARD-Hauptstadtstudio?
Sein Vertrag läuft bis Mitte 2028, mit voller Unterstützung der ARD.
Ist Matthias Deiß weiterhin moderierend tätig?
Ja, er moderiert regelmäßig den Bericht aus Berlin und berichtet zu aktuellen Themen.
Fazit
Matthias Deiß verkörpert den seriösen politischen Journalismus in Deutschland. Seine Karriere zeichnet sich durch fundierte Recherchen, preisgekrönte Beiträge und kontinuierliches Engagement aus. Gerüchte zu seiner Gesundheit entbehren einer soliden Grundlage und lenken vom Kern ab: seiner beeindruckenden beruflichen Leistung. Die Vertragsverlängerung bis 2028 und seine aktive Präsenz Anfang 2026 bestätigen, dass Deiß in Topform bleibt. Er bereichert die deutsche Medienlandschaft weiterhin mit kritischen Analysen und verlässlicher Berichterstattung.
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